Die Beratungsstelle „mira – Mit Recht bei der Arbeit“ möchte der Ausbeutung von Geflüchteten und Migrant*innen aus Drittstaaten auf dem Arbeitsmarkt entgegenwirken. Es handelt sich um ein Beratungs- und Informationsangebot im Rahmen von „Faire Integration“, das auf Grundlage von § 45b Aufenthaltsgesetz in Verbindung mit der Drittstaatsangehörigenberatungsverordnung durchgeführt wird.
Träger des Angebots in Baden-Württemberg ist adis e.V. Die Beratung erfolgt telefonisch, per E-Mail und digital und an den Standorten Stuttgart (DGB-Haus) und Tübingen (adis e.V.) sowie in Karlsruhe im Internationalen Begegnungszentrum (ibz).
Wir arbeiten eng zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen von IBERA Link: www.ibera.vij-wuerttemberg.de , einem Beratungsangebot im VIJ e.V. Hier werden sowohl Geflüchtete und Migrant*innen aus Drittstaaten als auch EU-Bürger*innen beraten.
Viele Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind, nehmen eine Arbeit oder Ausbildung auf. Dies ist erfreulich, da Beschäftigung ein wichtiger Schlüssel zur Integration ist. Aber nur dann, wenn die Beschäftigung unter fairen Bedingungen geschieht und unter Beachtung der Arbeitnehmer*innenrechte.
Da gerade Migrant*innen häufig noch wenig Kenntnisse hinsichtlich der eigenen Rechte am Arbeitsmarkt haben, sind sie besonders gefährdet, Opfer von Arbeitsausbeutung zu werden. Geringe Kenntnisse der deutschen Sprache verstärken diese Gefahr und erschweren den Arbeitnehmer*innen sich über ihre Rechte zu informieren und diese durchzusetzen.
Wir möchten die Menschen unterstützen bei einer fairen Integration in den Arbeitsmarkt, indem wir sie über ihre Arbeitsrechte informieren und sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte und Ansprüche begleiten und unterstützen.
Unsere Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Beratungsangebot Faire Integration Baden-Württemberg wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert
Viele Menschen, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind, nehmen eine Arbeit oder Ausbildung auf. Dies ist erfreulich, da Beschäftigung ein wichtiger Schlüssel zur Integration ist. Aber nur dann, wenn die Beschäftigung unter fairen Bedingungen geschieht und unter Beachtung der Arbeitnehmer_innenrechte.
Da gerade Migrant_innen häufig noch wenig Kenntnisse hinsichtlich der eigenen Rechte am Arbeitsmarkt haben, sind sie besonders gefährdet, Opfer von Arbeitsausbeutung zu werden. Geringe Kenntnisse der deutschen Sprache verstärken diese Gefahr und erschweren den Arbeitnehmer_innen sich über ihre Rechte zu informieren und diese durchzusetzen.
Wir möchten die Menschen unterstützen bei einer fairen Integration in den Arbeitsmarkt, indem wir sie über ihre Arbeitsrechte informieren und sie bei der Durchsetzung ihrer Rechte und Ansprüche begleiten und unterstützen.
Unsere Beratung ist kostenlos und vertraulich.
Das Projekt IQ Faire Integration Baden-Württemberg wird im Rahmen des Förderprogramms IQ – Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. Das Projekt IQ Faire Integration Baden-Württemberg wird auch gefördert durch der Freudenberg Stiftung, der CMS Stiftung und der Paul-Schobel Stiftung.










